09/02/2014

Entstehung und Verbreitung von Resistenzen gegen Antibiotika

Im ursprünglichen Sinn versteht man unter dem Begriff "Antibiotika" natürlich gebildete, niedermolekulare Stoffwechselprodukte von Pilzen oder Bakterien. Diese Stoffe sind wiederum bereits in einer sehr geringer Konzentration in der Lage das Wachstum von anderen Mikroorganismen einzuschränken oder zu hemmen.

 

In der Bevölkerung wird der Begriff aber hauptsächlich im Zusammenhang mit einer Behandlung verwendet. Antibiotika wirken nur gegen die Zellwand von Bakterien und nicht bei einer Erkrankung, die aufgrund von Viren ausgelöst wurde.

 

Resistenzen gegen Antibiotika

Vor allem in den osteuropäischen Staaten ist die Einnahme aufgrund des freien Verkaufes ein Problem, denn werden diese Medikamente nicht ordnungsgemäß eingenommen, so besteht die Gefahr, dass die Bakterien dagegen resistent werden. Resistent bedeutet, dass eine weitere Gabe dieses Anitbiotikums keine Wirkung mehr zeigt bzw. diesen Bakterienstamm nicht mehr abtöten kann.

Der bisherige Einsatz von Antibiotika zur Behandlung von Menschen war natürlich nicht billig, aber viele Leben konnten damit bereits gerettet werden. Bakterielle Infektionen haben Ihren Schrecken verloren. Rund 80 Prozent der produzierten Antibiotika werden in der Fleischindustrie an Masttiere verfüttert.

Um weitere Resistenzen gegen Antibiotika zu vermeiden,müssen Packung selbst dann fertig genommen werden, wenn keine Krankheitszeichen mehr vorliegen. Nehmen Sie bitte immer alle Tabletten wie verordnet ein!

Die nachfolgende Präsentation zeigt Ihnen, wie schnell sich Resistenzen bilden und ausbreiten können.

 

 

HINWEIS: Falls Ihnen das Bild zu klein ist, wechseln Sie bitte in den Vollbildmodus. Diesen finden Sie im oberen Fenster rechts unten. Sie können die Präsentation mit den Pfeilen am unteren Ende nach vorne und nach hinten selbst steuern.

 

Quelle:

Center of Disease Control and Prevention

Wikipedia

 

Letzte Änderung am 15/11/2018
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