02/02/2016

Entblößt Justin Bieber wirklich Twitter?

„DerStandard.at“ schreibt in seiner Onlineausgabe vom 26.1.2014 „Wie Justin Bieber die Schwächen von Twitter entblößt“. In diesem Bericht wird vorrangig auf die New-York Times Autorin Jenna Wortham Bezug genommen.

Laut dem Artikel wird Twitter mit irrelevanten Meldungen überflutet und somit geht der Nutzen für die Anwender verloren. Ich möchte dieser pauschalen Aussage in gewisser Weise widersprechen, da ich persönlich der Meinung bin, dass Twitter bei richtiger Anwendung eine sehr nützliche Social Media Anwendungen sein kann.

 

Bevor ich meinen Standpunkt begründe, möchte ich noch kurz auf den eigentlichen Artikel und Twitter eingehen. In der Vergangenheit hat Twitter angekündigt, ein Kanal zu werden, der jedem Nutzer in Abhängigkeit seiner Personen die er selbst folgt, immer aktuelle und relevante Nachrichten zu liefern. Viele Menschen nützten dieses Medium im „arabischen Frühling“, um deren Botschaften mit der ganzen Welt zu teilen.

 

Justin Bieber und seine Eskapaden

Jetzt ist der Moment gekommen, wo Justin Bieber und seine Eskapaden mit Twitter in Berührung kommen. Der Teenie-Star fiel in letzter Zeit immer öfter aufgrund seines extravaganten Lebensstils auf – überhöhte Geschwindigkeit und Alkohol am Steuer und vieles mehr. Seine vielen Fans haben diese Meldungen vielfach getweetet und retweetet (auf Twitter geschrieben und weitergeleitet). In diesem Personenkreis gingen andere Meldungen aufgrund der vielen Bieber-Tweets unter. Das ist gleichzeitig der angesprochene Kritikpunkt an Twitter – die Plattform wird von den Mitgliedern dazu missbraucht, die eigene Person stärker zu betonen als die eigentliche Meldung. Vom Prinzip her, sollte es umgekehrt sein. Die Information für die anderen sollte im Vordergrund stehen und die Anzahl der eigenen Follower oder die Anzahl der Weiterleitungen eher unwichtig sein. Sicher, es ist schön, wenn es viele Leute gibt, die die eigenen Meinungen und Meldungen als wichtig einstufen. Hierbei geht es aber nicht um die Vermarktung der eigenen Person, sondern darum, einen Nutzen für andere zu stiften. Wenn das  gelingt, so steigt auch der eigene Marktwert, da man als „zuverlässiger Informationslieferant“ angesehen wird!

 

Es ist und war somit keine Schwäche von Twitter, als die angezeigten Tweets der Anwender nur mit belanglosen Meldungen über den Lebensstil von Justin Bieber voll waren. Hier liegt meiner Meinung nach eindeutig eine falsche Auswahl jener Personen vor, denen gefolgt wird.

 

Falls jemand diesen Personenkreis und dessen Meldungen als relevant oder nennen wir es zumindest lesenswert einstuft, so empfehle ich, diese Leute in eine eigene Liste aufzunehmen. Auf diese Weise gehen weder die Personen verloren, noch deren Meldungen.

 

In anderen Listen wiederum können Themenbereich wie beispielsweise Gesundheit oder Sport abgelegt werden.

 

Mein Tipp: Wählen Sie die Personen sorgfältig aus, denen Sie folgen. Auf diese Weise behalten Sie die wirklich relevanten Informationen besser im Auge. Für jedes  Interessensgebiet wird somit eine eigene Listen angefertigt.

 

Nicht immer liegt es an der Technik – mit Hilfe einer ausgeprägten Medienkompetenz können Sie selbst kostenlose Programme gewinnbringend für Ihre persönlichen Zwecke nützen.

 

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Quelle:

o.A. (2014). Wie Justin Bieber die Schwächen von Twitter entblößt. www.derstandard.at 

Letzte Änderung am 28/09/2018

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